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27.11.2021

Pressemitteilung: Der elternbund hessen fordert: keine Corona-Maßnahmen auf Kosten der Kinder


In dieser Woche gab es Vorschläge, die Weihnachtsferien zu verlängern und die Schulen bereits ab dem 20. Dezember zu schließen. Der elternbund hessen e. V. lehnt diese Vorschläge entscheiden ab!

PSchulen sind keine Hotspots und Kinder sind keine Virenschleuder, das haben viele Virologen mehrfach betont: In den Schulen finden wenig Ansteckungen statt, die Kinder tragen Masken und sie werden regelmäßig getestet.

Unsere Kinder haben unter den Schulschließungen im vergangenen Jahr sehr gelitten. Nicht nur haben viele Kinder erhebliche Lernrückstände, sie haben auch psychisch gelitten. Ist das alles bereits vergessen?

Und was ist mit den Familien? Wer soll sich in den drei zusätzlichen Ferientagen um die Kinder kümmern? Sollen die Eltern wieder Sonderurlaub nehmen, der mit erheblichen Gehaltseinbüßen verbunden ist? Und was werden die Arbeitgeber sagen, wenn ihre Fachkräfte wieder mal für einige Tage nicht arbeiten können?

Klar: Die Kinder nach Hause zu schicken ist die einfachste Lösung, sie kostet nichts, aber sie wird auch nicht viel bringen. Wenn die Kontakte reduziert werden müssen, gibt es wirklich bessere Maßnahmen: Großveranstaltungen verbieten, Weihnachtsmärkte schließen, die G2- und G3-Regelungen konsequent kontrollieren.

Es ist unerträglich, dass unsere Kinder für die Folgen dieser Versäumnisse jetzt die Zeche zahlen.

Kontakt:
elternbund hessen e. V.
Volker Igstadt
Tel. 0175 367 35 39
E-Mail: presse@elternbund-hessen.de


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