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Schulgirokonten


Schulen bekommen aus mehreren Quellen Finanzmittel, die sie verwalten müssen. Da sie keine rechtlich selbstständigen Einheiten sind, können sie selbst keine Konten auf ihren Namen eröffnen und führen. Deshalb haben in der Vergangenheit häufig die Schulleiter und/oder Lehrkräfte als Privatpersonen Konten für schulische Zwecke eröffnet und geführt. Diese Vorgehensweise wird mit der "Richtlinie zum baren und unbaren Zahlungsverkehr durch öffentliche Schulen" beendet.

Mit der Richtlinie ermächtigt der Kultusminister als oberster Dienstherr die Schulleiterin oder den Schulleiter, im Namen des Landes Hessen auf Guthabenbasis Girokonten zu eröffnen. Die Eröffnung solcher Konten ist zwar keine Pflicht; faktisch wird es aber dazu kommen, dass alle Schulen zumindest über Drittmittelkonten verfügen, weil solche Mittel, z.B. für Schulwanderungen oder Schulfahrten vereinnahmte Gelder, nicht (mehr) auf Privatkonten der Schulleiter oder Lehrer verwaltet werden dürfen.



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News

22.10.2020
Den elternbund hessen e.V. gibt es jetzt auch auf facebook.

22.10.2020
"Für Nora von Obstfelder, Mitbegründerin der Initiative „Familien in der Krise", ist Stoßlüften das bessere Konzept für den Winter an Schulen, als Kinder in den Distanzunterricht zu schicken."
18.10.2020
"Kann das gut gehen nach den Herbstferien mit dem Unterricht im Klassenzimmer bei steigenden Corona-Zahlen und sinkenden Temperaturen? Lehrer sehen die Empfehlung zum Lüften kritisch. Kultusminister Lorz hat beim Thema Luftfilter noch Fragen."

15.10.2020
Der elternbund hessen (ebh) lehnt den Vorschlag der Bundestagsabgeordneten Ploß (CDU) und Pilsinger (CSU) die Weihnachtsferien zu verlängern ab.