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Schulgirokonten


Schulen bekommen aus mehreren Quellen Finanzmittel, die sie verwalten müssen. Da sie keine rechtlich selbstständigen Einheiten sind, können sie selbst keine Konten auf ihren Namen eröffnen und führen. Deshalb haben in der Vergangenheit häufig die Schulleiter und/oder Lehrkräfte als Privatpersonen Konten für schulische Zwecke eröffnet und geführt. Diese Vorgehensweise wird mit der "Richtlinie zum baren und unbaren Zahlungsverkehr durch öffentliche Schulen" beendet.

Mit der Richtlinie ermächtigt der Kultusminister als oberster Dienstherr die Schulleiterin oder den Schulleiter, im Namen des Landes Hessen auf Guthabenbasis Girokonten zu eröffnen. Die Eröffnung solcher Konten ist zwar keine Pflicht; faktisch wird es aber dazu kommen, dass alle Schulen zumindest über Drittmittelkonten verfügen, weil solche Mittel, z.B. für Schulwanderungen oder Schulfahrten vereinnahmte Gelder, nicht (mehr) auf Privatkonten der Schulleiter oder Lehrer verwaltet werden dürfen.



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News

06.04.2021
Der elternbund hessen e.V. (ebh) appelliert an die Fürsorge und Verantwortung der Landesregierung in Hessen, die geplanten Antigen-Schnelltests zur Feststellung einer COVID-19-Infektion verpflichtend für die Teilnahme am Präsenzunterricht zu machen.

23.03.2021
Und wieder gibt es Vorschläge, wie pandemiebedingte Lerndefizite der Schüler*innen umgehend beseitigt werden können. Der Verband Bildung und Erziehung ist der Meinung, die Kinder sollen dazu das Schuljahr wiederholen, also „sitzen bleiben". Das ist sicher die einfachste Lösung.

18.03.2021
Der elternbund hessen stellt fest, dass das Kultusministerium nach einem Jahr mit Schulschließungen und Lock-Downs noch immer kein Konzept für das Aufholen von Lernrückständen vorgelegt hat. Eltern beunruhigt die derzeitige Lernsituation sehr, sie sorgen sich um die Zukunft ihrer Kinder.

18.03.2021
„Die Online-Themenreihe „Digitaler Familientalk" bietet auch in diesem Jahr wieder viele spannende Fragestellungen, Diskussionen und Antworten geboten, rund um unseren Familienalltag und der verstärkten Mediennutzung.